Mittwoch, 19. Juni 2019
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Neue Atemschutzgeräteträger für Feuerwehr und THW

Elf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes Schweinfurt haben am Samstag erfolgreich den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger absolviert. An zwei Samstagen und drei Abenden wurde den Helfern der Umgang mit der Atemschutztechnik und das Verhalten im Einsatz vermittelt. Neben dem Besteigen der Drehleiter und der Rettung von Personen aus verrauchten Räumen, lernten die Teilnehmer auch wie man verunfallte Kameraden aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit bringen kann. "Die Grundlagenschulung haben die Teilnehmer nun bestanden, die eigentliche Ausbildung für den Atemschutzeinsatz beginnt jetzt im Anschluss bei regelmäßigen Übungen und Fortbildungen", so Brandoberinspektor Frank Limbach der bei der Feuerwehr Schweinfurt den Bereich Atemschutz leitet. Die gemeinsame Durchführung dieses Lehrgangs mit dem Technischen Hilfswerk ist in Schweinfurt schon seit längerer Zeit etabliert und zeigt wie gut die Zusammenarbeit der beiden Fachdienste auch auf diesem Gebiet abläuft. Im Mai wenn es wie in jedem Jahr zum Übungswochenende nach Bonnland bei Hammelburg geht, haben die frischgebackenen Atemschutzgeräteträger die Möglichkeit das Erlernte in zahlreichen Übungen zu vertiefen.

 

(FK)

Dienst- und Jahreshauptversammlung 2019

Karl-Heinz Thiemer zum ersten Ehrenstadtbrandinspektor ernannt – Dienst- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt mit Ständiger Wache.

Karl-Heinz Thiemer, der im vergangenen Jahr aus Altersgründen das Amt als stellvertretender Kommandant und Stadtbrandinspektor an Florian Körblein übergeben hatte, wurde im Rahmen der Dienst- und Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schweinfurt von zum Ehrenstadtbrandinspektor ernannt. Damit möchte man seitens der Stadt Schweinfurt die Verdienste Thiemers um die Feuerwehr und den Brandschutz der Stadt Schweinfurt würdigen. Damit ist Thiemer auch der erste scheidende Stadtbrandinspektor in der Geschichte der Stadt Schweinfurt, der den Titel ehrenhalber weiterführen darf, da die bisher ausgeschiedenen Ehrentitelträger aus den Reihen der Stadtbrandräte stammten.

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Kohlenstoffmonoxid - die schleichende Gefahr

 

In den letzten Wochen machten Vergiftungen mit Kohlenstoffmonoxid (CO) im häuslichen Umfeld vermehrt Schlagzeilen. Defekte Gasthermen, Kamine die nicht richtig abziehen aber auch leichtsinniger Weise in geschlossenen Räumen betriebene Kohlegrills haben zu zahlreichen Verletzten und Toten geführt.

Um über die Gefahren durch CO hinzuweisen und vor allem woher diese kommen können, startete in dieser Woche eine neue Informationskampagne mit dem Titel "CO macht KO". Initiiert wurde diese Kampagne vom Deutschen Feuerwehrverband sowie mehreren Ärzteverbänden. Auf der Internetplattform http://www.co-macht-ko.de findet man vielfältige Hintergrundinformationen zu den Gefahren und Ursachen von Kohlenstoffmonoxid im häuslichen Umfeld.

Auch für Einsatzkräfte stellt CO eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, weil es durch seine geruch- und farblosen Eigenschaften erst durch Vergiftungssymptome bemerkt wird. Wir führen daher auf unseren Löschfahrzeugen entsprechende Messgeräte mit, die von den Kameraden mitgeführt werden um rechtzeitig gewarnt zu werden.

Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen, also fast immer wenn Stoffe (zum Beispiel Holz, Gas oder Heizöl) verbrannt werden. Sofern die Anlagen zur Verbrennung richtig funktionieren und der Abzug durch den Kamin gewährleistet ist, können keine gefährlichen Konzentrationen auftreten. Anders sieht dies aus wenn man eine Feuerstelle die nicht an den Kamin angeschlossen ist betreibt (Grill, Lagerfeuer, etc.) oder der Kamin nicht vorschriftsmäßig gewartet ist.

Weitere Hinweise wie man sich schützen kann und wie man eine CO-Vergiftung erkennen kann findet man hier:

 

(FK)

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