Montag, 23. Oktober 2017
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Hornissennest umsetzen

Ein Hornissennest in einem Kamin wurde durch Herrn Schwarz unter Zuhilfenahme der Drehleiter umgesetzt.

Ein Dankeschön für die zur Verfügung Stellung der Bilder an den Fotograph Herbert Götz.

Sommerfest im Wildpark

Am vergangenen Sonntag feierten wir unser inzwischen schon traditionelles Sommerfest im Wildpark der Stadt Schweinfurt. Nach dem Festgottesdienst der vom evangelischen Posaunenchor begleitet wurde und dem Grußwort von Bürgermeisterin Sorya Lippert, konnten sich die Besucher bei Weißwürsten und anderen Speisen stärken.

Als Rahmenprogramm zeigte die aktive Mannschaft mehrere Fahrzeuge und stand den interessierten Besuchern für Fragen zur Verfügung. Die Jugendfeuerwehr bot Übungen  mit der Kübelspritze und eine Bastelbogenaktion für die jüngeren Besucher an.

(FK)

Einsatzübung Verkehrsunfall

Angenommene Übungslage war ein Unterfahrunfall eines mit drei Personen besetzten PKW und einem LKW. Zwei Insassen im PKW waren eingeklemmt, der LKW-Fahrer hatte sich durch den Aufprall schwere Rückenverletzungen zugezogen und konnte sich nicht mehr alleine aus dem Fahrerhaus befreien.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt wurde mit einem Rüstzug (Löschgruppenfahrzeug, Rüstwagen, Tanklöschahrzeug) zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort bildete man nach der Erkundung und Absicherung der Unfallstelle zwei Einsatzschwerpunkte: eingeklemmte Personen im PKW sowie LKW-Fahrerkabine.

 

Der LKW-Fahrer wurde nach einer medizinischen Erstversorgung über eine Rettungsplattform mittels KED-System und Schaufeltrage gerettet.

 

Der eingeklemmte Beifahrer konnte nach Schaffung einer sogenannten großen Seitenöffnung (Entfernung beider Türen und der B-Säule) mit einem Spineboard achsengerechet gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die zweite eingeklemmte Person auf dem Rücksitz der Fahrerseite wurde in ähnlicher weise befreit.

 

Bei solchen Einsätzen spielt der Faktor Zeit eine wichtige Rolle. Lässt es der Zustand des Patienten zu, ist man bemüht diesen nach etwa 20 Minuten befreit zu haben und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben zu können. Ziel ist es, das der Patienten spätestens eine Stunde nach dem Unfall einem Traumazentrum übergeben wird.

(FK)

Löschwasserförderung mit dem HFS

Am 27.07.2017 wurde beim Maschinistendiest geübt wie es sich verhält das HFS (Hytrans Firesystem, AB Löschwasserförderung) über einen Faltbehälter zu betreiben.

Wenn es zum Beispiel vorkommen sollte, dass keine offene Wasserquelle vorhanden ist, wäre es möglich das System über einen Faltbehälter und Hydranten zu betreiben. Der Faltbehälter sollte mindestens 3000 Liter Fassungsvermögen besitzen und der Hydrant min. 3200 Liter/Minute fördern. Mit dieser Variante ist es möglich 3 Tank- oder Löschgruppenfahrzeuge im Pendelverkehr zu ersetzen.

Das Hytrans Firesystem welches auf dem AB-Löschwasserförderung verladen ist wurde vom Freistaat Bayern beschafft und ist in jedem Regierungsbezirk einmal stationiert. Es kann, je nach Konfiguration, bis zu 8.000 Liter Wasser pro Minute fördern und über Druckschläuche der Große "F" über etwa zwei Kilometer transportieren.

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