Sonntag, 20. August 2017
Notruf: 112

Übung Ölsperre

Am 22.04.2017 haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zusammen mit den Kollegen der Ständigen Wache die Ölsperre in den Main eingezogen. Die Ölsperre ist eine schwimmende Barriere die beim Freiwerden von Mineralölprodukten in ein Gewässer eingezogen wird um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die 200m lange, unterteilbare Sperre ist auf einem Anhänger zusammen mit einem Ruderboot verlastet. Zum Einbringen wird jedoch das Mehrzweckboot benötigt um die Sperre mit der Strömung des Flusses einzuschwimmen.

Das Mehrzweckboot zieht die Sperre am Ufer entlang flussaufwärts bis sie in der erforderlichen Länge im Wasser ist. Gleichzeitig bereiten die Kollegen an Land den sogenannten Uferschutz vor. Dieser bewirkt, dass sich das Öl wie in einem Trichter sammelt und nicht an das Ufer gedrückt wird.

 

Die Sperre wird nun in einem Winkel von 45 Grad eingeschwommen und mit einem Mehrzweckzug am anderen Ufer befestigt. Nun kann das Öl mit einem Skimmer oder bei kleineren Mengen mit saugfähigen Stoffbahnen aufgenommen werden.  

Die hier gezeigte Ausrüstung wurde vom Land Bayern speziell für den Main angeschafft. Die Feuerwehr Schweinfurt bringt im Einsatzfall die Ölsperre sowie den Ölschaden-Anhänger auch außerhalb des Stadtgebietes zum Einsatz. Eine nähere Beschreibung der Technik finden Sie in unserem Bereich "Technik/Ausrüstung".

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Fachausbildung Motorkettensäge

Der THW Ortsverband Schweinfurt und die Feuerwehr führten im Frühjahr 2017 zusammen eine Fachausbildung zur „Motorsägenarbeit “ durch.  In den Räumlichkeiten des THW Ortsverband vermittelte Lehrgangsleiter SBI K.-H. Thiemer die theoretischen Grundlagen rund um den Einsatz der Motorkettensäge. Der praktische Teil des Lehrgangs fand in einem privaten Wald in der Nähe von Kleinsteinach im Landkreis Haßberge und im Stadtgebiet Schweinfurt statt.

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Eisrettungsübung

Eisrettungsübung

Zusammen mit der Wasserwacht und den Feuerwehren aus Sennfeld und Schwebheim übte die Feuerwehr Schweinfurt das Retten von Personen bei Eisunfällen. Organisiert wurde dieser Übungsnachmittag von der Wasserwacht Schweinfurt. Als Übungsobjekt diente der Schweinfurter Baggersee, welcher dank der Minustemperaturen der letzten Tage eine dünne Eisschicht aufwies. Auch der einsetzende Schneefall sorgte für ein realistisch wirkendes Szenario.

Verteilt über das Gelände des Baggersees übten die Feuerwehren und die Wasserwacht verschiedene Rettungstechniken.

Rettung der eingebrochenen Person mittels schwimmfähigem Rettungsbrett.

Einsatz des Feuerwehrschlauchboots mit Eisrettungsschlitten. Die Einsatzkräfte nähern sich der zu rettenden Person und ziehen diese über das Rettungsbrett ins Feuerwehrschlauchboot.

Mit Steckleiterteilen arbeitet sich eine Einsatzkraft über das Eis vor. Die eingebrochene Person wird vom Retter mit dem Oberkörper auf die Leiter gezogen und beide werden gemeinsam ans Ufer gezogen.

(DT)

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